BREWTALITY

BREWTALITY

Die Band

BREWTALITY ist harter, ausdrucksvoller und melodischer Rock gepaart mit einer ausgeprägten 70er Stimme und dreistimmigen Chören. Musik die einem roh und stinkig aus den Boxen entgegenhämmert, enghosiger Gesang, Falsett-Screaming und ausufernde Gitarren-Soli beschreiben die Musik dieses Power-Trio’s wohl am besten. Die Einflüsse der Band reichen von AC/DC, Deep Purple, KISS, The Who und Motörhead.

SAUZIPF ROCKS
3 young guys, 3 furious instruments and 2 voices will blow you down with an old-school Rock ‘N Roll show full of blood and sweat. Rock at it’s best.

BEZIRKSBLATT BAD SAUERBRUNN
Danach zeigten Brewtality bei Ihrem Burgenland Debüt, dass es abseits von Starmania noch Hoffnung für Österreichs Musikszene gibt. Die drei jungen Konservatoriumsschüler überzeugten neben ihren brillanten instrumentalen und stimmlichen Fähigkeiten auch durch Ihre Bühnenpräsenz, welche an die besten Tage von Rockgrößen wie The Who erinnerte.

EARSHOT – Live Review
BREWTALITY steigern das Niveau erheblich: Ihr breitbeiniger, liebevoll cheesiger Poser-Rock macht Laune; sahnige Soli, euphorische Falsett-Screams und eine pumpende Rhythmus-Fraktion kommen motiviert und gelungen wie immer. Und tatsächlich lässt sich der Metallerclub auch zu weiten Teilen das Rocken lehren, zumal beim obligaten Klassiker-Cover ‘Highway Star’. Habe zwar BREWTALITY auch schon vor heißem, kochendem Publikum gesehen, aber letzten Endes haben sich die Jungs wieder wacker geschlagen.

RIFF SHIFT – Live Review
Eine Band, die massenhaft Live-Erfahrung mitbringt – hat sie sich doch (in diversesten Formationen) in über zehn Jahren durch so gut wie alle Wiener Konzertlokale gespielt – ist BREWTALITY.
Ein Power-Trio, das seinen Einfluss vorwiegend aus den 70ern zieht und dabei aber laut Bassist David Zenz “keine Kopie der 70er sondern eine Weiterentwicklung” verkörpert. Mit Ben Arslan an den Drums und Alexander Karlin als Sänger und Gitarrist ist eine Band entstanden, die mich vor allem durch die starke Bühnenpräsenz aller Mitglieder beeindrucken konnte. (…)
Überrascht hat mich das Cover des Deep Purple Songs Highway Star. Nicht, weil der Stil des Songs und dessen Interpreten nicht zu BREWTALITY passen, sondern weil ich die Band zugegeben eher als Cover-Verweigerer eingeschätzt hätte. Prinzipiell finde ich es sehr gut, wenn Bands bei Konzerten auch Covers spielen. Sie müssen allerdings gut ausgesucht und performt werden. Ist das der Fall (wie hier bei dem Gig von BREWTALITY), wird eine Serie von Vorteilen ausgelöst: das Publikum kennt den Song, singt mit, tanzt, die Stimmung steigt – und das resultiert in erhöhter Aufmerksamkeit und Akzeptanz vom Zuhörer für die Band. (…)

RED BULL
Am frühen Morgen wurde der Brandwagen geentert und wurde gleich am Naschmarkt dazu verwendet den ‘Brunchern’ den Morgen zu verrocken! Viele Zuschauer, darunter auch eine begeisterte Polizeistreife, versammelten sich rund um den Brandwagen!
Der nächste Stopp war der Neusiedlersee in Podersdorf! Rocken am See, in der Sonne vor Surfern und Wasserratten.
Zum Schluss kam dann noch das Beste! Der Wiener Rathausplatz. Vor der beeindruckenden Kulisse des Rathauses spielten die Wiener Rocker eine satte Stunde und begeisterten sehr viele Leute von jung bist alt! Eine brennende Straßenbahn hielt die Polizei lange weg von uns und konnte uns erst beim Abbau eine Ermahnung geben. Vier Red Bull und die Staatsdiener waren unser Gnädig!

FALTER – Best of Vienna
Mit superdreckigem Rock grave a la Motörhead und AC/DC kommen BREWTALITY daher. Die Burschen haben früh begonnen mit 14 Jahren nämlich, mittlerweile sind alle knapp 18 Jahre alt und haben ihre Instrumente trotz juvenilem Alkoholzuspruch perfekt im Griff. Songs wie Girl Power, Giant dose of Rock ‘n Roll oder Motorbikin’ überzeugen mit gekonnten Riffs und wildem Gesang.

EARSHOT
Vorhang auf für eine kleine Perle des Schweinerock!
Zunächst gilt es, die superbe Qualität dieses Demos zu betonen: Von dem, was hier an Soundklarheit und -druck geliefert wird, könnte sich manche Underground – Kapelle was abschneiden! Die instrumentalen Fähigkeiten der Rabauken stehen dem in nichts nach. Und auf der lobenswerten Aufnahme macht sich die stimmliche Sicherheit von Fronter Alex in mitunter abenteuerlich enghosigen Tonlagen (Rob Halford lässt grüßen) noch weit besser bemerkbar als live
Das wäre jedoch alles hinfällig, würde die Mucke nicht so großartig roh und stinkig aus den Boxen hämmern – keine fünf Sekunden die CD im Player, und schon duftet der ganze Raum nach appetitlichen Whiskey-in-Aschenbechern-Cocktails – und solchen Leuten, die diese mit größter Freude wegschütten. Rock n’ Roll!

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